Warum das Waldviertel 2026 das ideale Ziel für Familienurlaub in Österreich ist
Ein Familienurlaub in Österreich steht 2026 vor einer angenehmen Qual der Wahl: Alpen, Seen, Städte – doch für einen gelungenen Familienurlaub Österreich mit Kindern zählt vor allem eines. Doch wer mit Kindern reist, sucht selten den spektakulärsten Ort, sondern den entspanntesten. Genau hier spielt das Waldviertel seine Stärke aus. Diese Region im Norden Niederösterreichs verbindet Moorlandschaften, Teiche und sanfte Hügel mit kurzen Wegen und einem Freizeitangebot, das ohne Zeitdruck funktioniert. Bei Ferienwohnungen Gutenbrunn begleiten Anna und Herbert seit Jahren Familien, die genau das suchen: ankommen, durchatmen, etwas erleben. Ein guter Familienurlaub in Österreich ist kein Wettlauf durch Sehenswürdigkeiten, sondern die Kunst, Natur und Erholung so zu verbinden, dass alle mitkommen. Das Waldviertel macht das leicht.
Das Herzstück dieser Region ist der Naturpark Hochmoor Schrems. Dort liegt ein Ökosystem, das in Mitteleuropa selten geworden ist: eine echte Moorlandschaft mit Teichen, Schilf und einer Tierwelt, die Kinder sonst nur aus Büchern kennen. Der Naturpark Hochmoor Schrems beim Verband der Naturparke Österreichs zeigt, wie Naturschutz und Erlebnis hier zusammengedacht werden. Wer die Region als Basis für Ausflüge nutzt, merkt schnell: Die Wege sind kurz, die Eintritte überschaubar, der Stress gering. Genau deshalb lohnt sich ein genauerer Blick auf die besten Ausflugsziele.
Die besten Ausflugsziele Waldviertel mit Kindern: Naturpark Hochmoor Schrems
Die Ausflugsziele Waldviertel mit Kindern konzentrieren sich rund um Schrems auf einen einzigen, kompakten Standort: das UnterWasserReich mit Naturpark, Erlebnisausstellung und Aussichtsturm. Das ist praktisch, denn Familien müssen nicht zwischen fünf Orten hin- und herfahren, sondern finden Indoor- und Outdoor-Angebote auf einem Gelände.

Der Naturpark Hochmoor Schrems ist ein geschützter Landschaftsraum, in dem sich Moore über Jahrtausende gebildet haben. Moore wachsen extrem langsam, speichern dafür enorme Mengen Wasser und Kohlenstoff. Für Kinder ist das greifbar: Ein Moorboden ist weich, feucht und voller Leben. Der Rundweg führt über Holzstege, damit niemand die empfindliche Fläche betritt.
Indoor-Erlebnisausstellung und Wassergarten im UnterWasserReich
Das UnterWasserReich Schrems verbindet eine Indoor-Erlebnisausstellung mit einem Wassergarten im Freien. Die Ausstellung erklärt, was unter der Wasseroberfläche von Teichen und Mooren passiert: welche Tiere dort leben, wie ein Teich im Jahresverlauf atmet, warum Wasser im Waldviertel ein knappes und wertvolles Gut ist. Die Stationen sind interaktiv aufgebaut, Kinder dürfen hören, tasten und beobachten statt nur lesen.
Der Wassergarten draußen ist der ruhigere Teil. Hier wachsen Wasserpflanzen, Libellen schwirren über die Becken, und es gibt Sitzgelegenheiten für eine Pause. Ein Naturlehrpfad führt an den Teichen entlang und macht Biodiversität sichtbar, ohne dass es sich wie Unterricht anfühlt. Für Eltern ist das der ideale Kompromiss: Die Kinder haben etwas zu tun, und man selbst sitzt zehn Minuten still.
Planen Sie die Indoor-Erlebnisausstellung als Schlechtwetter-Reserve ein. Wenn es am Vormittag regnet, gehen Sie zuerst in die Ausstellung und danach bei aufklarendem Wetter hinaus in den Wassergarten. So fällt kein Tag ins Wasser.
Himmelsleiter Aussichtsturm und Fischotter-Gehege
Die Himmelsleiter ist ein Aussichtsturm, der über die Baumkronen bis über die Moorlandschaft führt. Der Aufstieg ist für Kinder machbar, aber nicht kurz, also ruhig Zeit lassen und zwischendurch auf den Plattformen verschnaufen. Oben angekommen, sehen Sie die gesamte Teichlandschaft auf einmal: Wasserflächen, Schilfgürtel, Wald. Das ist der Moment, in dem Kinder begreifen, wie groß ein Moor wirklich ist.
Direkt am Gelände liegt das Fischotter-Gehege. Fischotter gehören zu den charismatischsten Bewohnern des Waldviertels, und die Fütterungen sind der Höhepunkt für die meisten Familien. Die Tiere sind schnell, neugierig und lautlos im Wasser. Wer eine Otter-Fütterung mitnehmen will, sollte die Zeiten vorab prüfen, denn sie finden nicht durchgehend statt.
| Bereich | Was Familien erwartet | Zeitbedarf |
|---|---|---|
| Indoor-Erlebnisausstellung | Interaktive Stationen zu Wasser und Teichleben | 45-60 Minuten |
| Wassergarten | Naturlehrpfad, Wasserpflanzen, Pausenplätze | 30-45 Minuten |
| Himmelsleiter Aussichtsturm | Aufstieg über die Baumkronen, Rundblick | 20-30 Minuten |
| Fischotter-Gehege | Beobachtung und Otter-Fütterungen | 30 Minuten |
Urlaub in Niederösterreich: Waldviertler Moorlandschaft und Wasser-Erlebnis-Parcours
Ein Urlaub in Niederösterreich gewinnt seinen Wert nicht durch ein einzelnes Highlight, sondern durch die Dichte an Naturerlebnissen auf kleinem Raum. Die Waldviertler Moorlandschaft ist dafür das beste Beispiel: Moore, Teiche und Feuchtwiesen liegen so nah beieinander, dass ein Vormittag reicht, um mehrere Eindrücke zu sammeln.
Der Wasser-Erlebnis-Parcours ergänzt das ruhige Beobachten um Bewegung. Hier geht es darum, Wasser mit den Händen zu erfahren: stauen, leiten, spritzen. Kinder lernen dabei fast nebenbei, wie Wasser fließt und wie empfindlich ein Wasserkreislauf auf Eingriffe reagiert. Für Eltern ist das ein Outdoor-Aktivitäten-Baustein, der ohne Ausrüstung funktioniert.
Der Unterschied zu einem klassischen Freizeitpark ist deutlich: Statt Anstehen und Programm gibt es Freiraum. Manche Kinder bleiben zwanzig Minuten an einer einzigen Wasserstation, andere wollen sofort weiter. Beides ist hier in Ordnung. Diese Freiheit ist der eigentliche Grund, warum ein Tagesausflug ins Waldviertel mit Kindern selten anstrengend wird.
Barrierefreier Urlaub Waldviertel: Worauf Familien mit Mobilitätseinschränkungen achten sollten
Barrierefreier Urlaub Waldviertel beginnt nicht am Ausflugsziel, sondern bei der Unterkunft. Wer im Rollstuhl sitzt oder mit einem mobilitätseingeschränkten Familienmitglied reist, kennt das Problem: Viele Unterkünfte nennen sich barrierefrei, doch vor Ort warten Stufen, enge Türen und ein Badezimmer, das den Namen nicht verdient.
Die ehrliche Antwort lautet: Barrierefreiheit ist kein Etikett, sondern eine Liste prüfbarer Merkmale. Fragen Sie vor der Buchung konkret nach.
- Türbreiten im Eingang und in allen Innenräumen
- Stufenloser Zugang zur Wohnung und zum Badezimmer
- Bewegungsfläche neben Bett und WC
- Bodenebene oder unterfahrbare Dusche
- Erreichbarkeit von Küche, Herd und Kühlschrank im Sitzen
- Parkplatz direkt an der Unterkunft
- Beschaffenheit der Wege zwischen Unterkunft und Ausflugszielen
Wer diese Punkte schriftlich abfragt, erlebt selten eine böse Überraschung. Bei Ferienwohnungen Gutenbrunn sind die vier Wohnungen rollstuhlgerecht und barrierefrei ausgestattet, mit Wohnküche und Schlafzimmern, sodass der Alltag auch mit Einschränkung selbstständig funktioniert.
Barrierefreie Ausflugsziele und Wanderwege im Waldviertel
Bei den Ausflugszielen lohnt sich dieselbe Genauigkeit. Die Holzstege im Naturpark Hochmoor Schrems sind über weite Strecken flach und befestigt, aber nicht jeder Abschnitt ist gleich gut geeignet. Fragen Sie an der Kassa nach der barrierearmen Route, statt einfach loszugehen. Der Wassergarten ist meist die entspanntere Wahl, weil die Wege dort breiter und die Steigungen geringer sind. Beim Aussichtsturm ist der Aufstieg dagegen nicht für jeden machbar, und das ist keine Schwäche, sondern eine Tatsache, mit der man planen kann. Wer offen kommuniziert, was gebraucht wird, findet im Waldviertel mehr passende Wege als erwartet.
Verlassen Sie sich nicht auf die Bezeichnung „barrierefrei“ in Prospekten oder Buchungsportalen. Ein fehlender Zentimeter an der Badezimmertür oder eine einzige Stufe am Eingang macht eine Wohnung im Alltag unbrauchbar. Fragen Sie immer nach konkreten Maßen und lassen Sie sich den Zugang beschreiben.
Wanderrouten-Details: Die schönsten Familienwanderungen im Waldviertel
Familienwanderungen im Waldviertel funktionieren nach einer einfachen Regel: kurz, flach, mit einem Ziel. Eine Route, die nach zwei Stunden an einem Aussichtspunkt oder Teich endet, schlägt jede lange Tour. Was die meisten Übersichtsseiten jedoch schuldig bleiben, sind belastbare Angaben zu Länge, Höhenmetern, Untergrund und Kinderwagentauglichkeit. Genau diese Details entscheiden aber darüber, ob eine Wanderung mit Kindern gelingt oder in Frust endet. Die folgenden drei Routenprofile lassen sich direkt mit dem Naturpark Hochmoor Schrems und der umgebenden Teichlandschaft verbinden.
Moorrunde am Naturpark Hochmoor Schrems
Die Moorrunde ist der Klassiker und die einzige Route, die praktisch für jede Familie funktioniert. Sie verläuft als flacher Rundweg über Holzstege direkt beim Besucherzentrum des UnterWasserReich. Die Höhenmeter bewegen sich im niedrigen zweistelligen Bereich, die reine Gehzeit liegt bei etwa einer Stunde, mit Kindern und Beobachtungspausen planen Sie realistisch eineinhalb bis zwei Stunden ein.
Der entscheidende Punkt ist der Untergrund: Die Holzstege sind durchgehend befestigt und haben einen Rand, der als Orientierung dient. Für Kinderwagen mit luftbereiften Rädern und für Gehhilfen ist das in der Regel machbar, bei kleinen Hartgummirädern wird es auf einzelnen Abschnitten ruckelig. Nach starkem Regen können die Stege glatt werden, weil sich Feuchtigkeit auf dem Holz hält – festes Schuhwerk mit Profil ist hier keine Empfehlung, sondern Voraussetzung.
Teichufer-Weg entlang der Schremser Teichlandschaft
Der Teichufer-Weg folgt der Uferlinie der Teiche und ist die entspannte Nachmittagsvariante. Er ist länger als die Moorrunde, aber nahezu ohne Steigung, sodass die Höhenmeter kaum ins Gewicht fallen. Die Gehzeit liegt bei etwa eineinhalb Stunden ohne Pausen. Der Untergrund wechselt zwischen geschotterten Abschnitten und Wiesenwegen.
Der Wiesenanteil ist der kritische Faktor: Nach Regen werden diese Passagen matschig, und genau dort scheitern Kinderwagen ohne geländegängige Bereifung. Wer mit Rollstuhl oder Gehhilfe unterwegs ist, sollte an der Kassa nach dem aktuellen Zustand des Uferabschnitts fragen, weil sich die Befahrbarkeit je nach Witterung von Woche zu Woche unterscheidet. Dafür entschädigt der Weg mit vielen Bänken und einer guten Einkehrmöglichkeit am Ende – ideal, wenn die Kinder nach der Strecke eine Pause brauchen.
Wald- und Wiesenweg mit Aussicht für ältere Kinder
Die dritte Variante ist die einzige mit spürbarem Auf und Ab. Sie führt durch Waldstücke und offene Wiesen und belohnt mit einem Blick über die Moorlandschaft. Die Gehzeit liegt bei zwei bis zweieinhalb Stunden, die Höhenmeter bleiben moderat, summieren sich aber über die Strecke. Diese Route ist für Familien mit älteren Kindern gedacht, die tatsächlich Strecke machen wollen, und weniger für Kinderwagen oder Gehhilfen geeignet.
Der Untergrund ist hier überwiegend Waldboden und Wiese, also weich und nach Regen rutschig. Trittsicherheit ist wichtiger als Kondition. Wer diese Route mit jüngeren Kindern geht, sollte eine Trage einplanen, weil die Strecke keine Abkürzung bietet.
| Route | Gehzeit | Höhenmeter | Untergrund | Kinderwagen |
|---|---|---|---|---|
| Moorrunde | ca. 1 Std. | gering | Holzstege, befestigt | bedingt geeignet |
| Teichufer-Weg | ca. 1,5 Std. | minimal | Schotter und Wiese | wetterabhängig |
| Wald- und Wiesenweg | 2-2,5 Std. | moderat | Waldboden, Wiese | nicht geeignet |
Fragen Sie vor jeder Wanderung an der Kassa des UnterWasserReich nach dem aktuellen Zustand der Wege. Im Waldviertel entscheidet nicht die Länge der Route über den Erfolg, sondern der Untergrund – ein mooriger Wiesenweg nach drei Regentagen ist anstrengender als eine doppelt so lange Schotterstrecke.
Was die meisten Wanderführer verschweigen: Im Waldviertel entscheidet nicht die Länge der Route über den Erfolg, sondern der Untergrund. Moorböden sind nach Regen weich, Wiesenwege können matschig werden. Feste Schuhe sind wichtiger als ein schneller Schritt. Prüfen Sie vorab, ob der gewählte Wanderweg auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl befahrbar ist, denn das variiert von Abschnitt zu Abschnitt.
Saisonale Tipps für den Familienurlaub in Österreich 2026
Der Familienurlaub Österreich 2026 lebt von der Jahreszeit, und im Waldviertel ist das besonders spürbar. Die Region hat keinen klassischen Saisonhöhepunkt wie ein Skigebiet, dafür vier klar unterschiedliche Gesichter. Wer die beste Besuchszeit gezielt wählt, bekommt nicht nur anderes Wetter, sondern ein anderes Erlebnis – und deutlich weniger Andrang.
Frühling: Moorerwachen und Zugvögel
Ab etwa April erwacht das Moor. Die Zugvögel kehren zurück, die Wiesen beginnen zu blühen, und die Wege sind noch angenehm leer. Für Familien ist das die beste Zeit für ruhige Beobachtung: Wer ein Fernglas mitbringt, sieht und hört mehr als im Hochsommer. Der Nachteil liegt im Wetter – April und Mai sind im Waldviertel unbeständig, und die Holzstege können nach Regen glatt sein. Planen Sie die Indoor-Erlebnisausstellung als Reserve ein.
Sommer: Wasser im Mittelpunkt
Der Sommer ist die Zeit für Wassergarten und Wasser-Erlebnis-Parcours, wenn die Kinder draußen ohnehin nicht stillsitzen wollen. Die Teichlandschaft zeigt sich jetzt in voller Vegetation, die Fischotter sind aktiv, und die Otter-Fütterungen sind gut besucht. Der Preis dafür ist Andrang: In den Schulferien sind Ausflugsziele voller, und an heißen Tagen suchen alle Schatten und Wasser. Wer früh am Vormittag startet, umgeht die größte Dichte.
Herbst: Die schönste Jahreszeit für Fotografen
Der Herbst ist für viele die schönste Jahreszeit im Waldviertel: Nebel über den Teichen, ruhige Wege, gutes Licht für Fotos. Die Herbstfärbung der umliegenden Wälder spiegelt sich in den Wasserflächen, und die Temperaturen sind ideal zum Wandern, ohne dass man ins Schwitzen kommt. Nach den Ferien gehört einem das Moor fast allein. Für Familien, die Ruhe über Programm stellen, ist das das stärkste Zeitfenster des Jahres.
Winter: Kurz, ruhig, unterkunftslastig
Der Winter ist ruhig und kurz. Er eignet sich für Spaziergänge an klaren Tagen und lange Nachmittage in der Unterkunft. Die Wege sind oft nicht geräumt, und die Moorlandschaft ist bei Schnee und Eis nur eingeschränkt begehbar. Wer in dieser Zeit anreist, sollte die Unterkunft als Aufenthaltsort einplanen und Ausflüge wetterabhängig spontan entscheiden.
Ferienzeiten und Andrang
Wer flexibel ist, plant um die Ferienzeiten herum. In den Schulferien sind Ausflugsziele voller, außerhalb davon gehört einem das Moor fast allein. Diese Ruhe ist der eigentliche Luxus eines Urlaubs in Niederösterreich. Ein praktischer Hinweis: Die Semesterferien und die Sommerferien sind die Spitzenzeiten, während die Wochen nach Ostern und die Zeit nach den Sommerferien bis in den Oktober hinein die entspanntesten Bedingungen bieten.
Die beste Besuchszeit hängt vom Ziel ab: Für Tierbeobachtung und Ruhe ist der Herbst ideal, für Wasseraktivitäten der Sommer, für Vogelzug der Frühling. Wer Andrang vermeiden will, reist außerhalb der Schulferien und startet früh am Vormittag.
Anreise und Barrierefreiheit: So kommt die ganze Familie entspannt ins Waldviertel
Die Anreise ins Waldviertel ist mit dem Auto am einfachsten, weil Ausflugsziele und Unterkünfte über Landstraßen verbunden sind. Aus dem Großraum Wien führt die Fahrt über die A22 und die B-Straßen Richtung Nordwesten, aus Linz kommend über die B-Straßen durch das Mühlviertel. Wer mit der Bahn anreist, erreicht die Region über die Bahnhöfe der Franz-Josefs-Bahn und plant am besten einen Abholservice oder ein Taxi für die letzte Etappe ein, denn abseits der Hauptorte sind Busverbindungen dünn.
Für Familien mit Mobilitätseinschränkungen gilt: Die Anreise ist planbar, wenn man sie vorab klärt. Fragen Sie bei der Unterkunft nach einem Parkplatz direkt am Haus, nach der Beschaffenheit des Wegs vom Parkplatz zur Tür und nach der nächsten barrierefreien Toilette unterwegs.
Die letzte Etappe ist der kritische Punkt jeder Anreise. Bahnhof, Bus und Unterkunft liegen im Waldviertel oft einige Kilometer auseinander. Klären Sie diesen Abschnitt vor der Buchung, nicht am Ankunftstag.
Kulinarik in der Umgebung: regionale Genüsse für die ganze Familie
Die Küche im Waldviertel ist bodenständig und kindertauglich. Kartoffelgerichte, Knödel, Rindfleisch, Forellen aus den Teichen und Mohnspezialitäten gehören zum Standardrepertoire. Für Familien ist das ein Vorteil: Die Gerichte sind nicht experimentell, sondern sättigend und vertraut, und die Portionen passen zu hungrigen Kindern nach einem Wandertag.
Viele Gasthöfe in der Region setzen auf Zutaten aus der Umgebung, was sich in der Frische zeigt. Ein Ausflug zum Edlesberger See lässt sich gut mit einer Einkehr verbinden, weil dort Gastronomie und Naherholung direkt nebeneinander liegen.
Urlaub mit Hund im Waldviertel: Tipps für tierische Begleiter
Urlaub mit Hund im Waldviertel ist unkomplizierter als in vielen anderen Ferienregionen, weil die Wege weit und die Regeln klar sind. Ein großer, aktiver Hund braucht vor allem eines: Strecke ohne Leinenzwang-Konflikte. Auf ausgewiesenen Wanderwegen gilt im Naturpark Leinenpflicht, und das ist keine Schikane, sondern Schutz für brütende Vögel und scheue Wildtiere. Respektieren Sie das, und Sie haben überall entspannte Begegnungen.
Unterkünfte für den Familienurlaub: Ferienwohnungen Gutenbrunn als Basis
Die richtige Unterkunft entscheidet mehr über einen Familienurlaub als jedes Ausflugsziel. Ferienwohnungen Gutenbrunn liegt in Gutenbrunn, mitten im Waldviertel und damit in Reichweite der Natur-Highlights der Region, darunter der Edlesberger See. Anna und Herbert führen vier liebevoll ausgestattete Wohnungen, jeweils mit Wohnküche und Schlafzimmern, sodass eine Familie mit mehreren Kindern genug Platz hat und abends nicht im Hotelzimmer sitzen muss.
Nachhaltiger Familienurlaub in der Natur: Umweltbildung und Naturschutz erleben
Naturschutz ist im Waldviertel kein abstraktes Thema, sondern sichtbar. Moore speichern Wasser und Kohlenstoff, Teiche sind Lebensraum für Amphibien, Libellen und Fische, und die Fischotter im Gehege zeigen, wie eng Tier und Landschaft zusammenhängen. Für Kinder ist das der beste Einstieg in Umweltbildung: nicht als Vortrag, sondern als Beobachtung.
Fazit: Mit den richtigen Tipps wird der Familienurlaub in Österreich 2026 unvergesslich
Die größte Herausforderung bei der Planung eines Familienurlaubs ist nicht die Frage, wohin man fährt, sondern wie man einen Ort findet, an dem alle zur Ruhe kommen. Das Waldviertel löst das mit kurzen Wegen, einem kompakten Naturpark und einer Landschaft, die nicht nach Programm verlangt. Ferienwohnungen Gutenbrunn passt dazu: barrierefreie und rollstuhlgerechte Wohnungen, Urlaub mit Hund möglich, persönliche Betreuung durch Anna und Herbert und eine ruhige Lage, von der aus Wanderungen, Radtouren und Ausflüge in die Region erreichbar sind.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Naturpark Unterwasserreich Schrems?
Der Naturpark UnterWasserReich in Schrems ist ein familienfreundliches Ausflugsziel im Waldviertel. Er kombiniert eine Indoor-Erlebnisausstellung mit einem Wassergarten und einem Fischotter-Gehege. Besucher können bei Otter-Fütterungen zusehen und auf dem Wasser-Erlebnis-Parcours die Teichlandschaft erkunden. Der Park liegt direkt am Naturpark Hochmoor und ist ein idealer Tagesausflug für Familien.
Wo befindet sich die Himmelsleiter in Schrems?
Die Himmelsleiter ist ein Aussichtsturm im Naturpark Hochmoor bei Schrems im Waldviertel. Sie steht inmitten der Waldviertler Moorlandschaft und bietet einen weiten Blick über die Teichlandschaft und die umliegende Flora und Fauna. Der Turm ist über gut markierte Wanderwege erreichbar und eignet sich für einen Familienausflug mit Kindern.
Was macht das Waldviertel zu einem idealen Ziel für Familien?
Das Waldviertel bietet eine ruhige Naturlandschaft mit vielen familienfreundlichen Ausflugszielen. Dazu gehören der Naturpark Hochmoor, das UnterWasserReich Schrems und zahlreiche Wanderwege. Die Region ist ideal für einen Familienurlaub in Österreich, da sie Erholung, Naturerlebnis und Aktivitäten wie Wandern und Radfahren verbindet. Auch barrierefreie Angebote sind vorhanden.
Welche barrierefreien Ausflugsziele gibt es im Waldviertel?
Im Waldviertel gibt es mehrere barrierefreie Ausflugsziele. Der Naturpark Hochmoor in Schrems bietet teilweise rollstuhlgerechte Wege und das UnterWasserReich ist weitgehend barrierefrei zugänglich. Auch einige Wanderwege sind für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet. Für einen barrierefreien Urlaub Waldviertel sollten Familien vorab die genauen Bedingungen prüfen.
Warum ist das UnterWasserReich Schrems ein Highlight für Kinder?
Das UnterWasserReich Schrems begeistert Kinder mit einer interaktiven Indoor-Erlebnisausstellung, einem Wassergarten und einem Fischotter-Gehege. Bei den Otter-Fütterungen können die Tiere aus nächster Nähe beobachtet werden. Der Wasser-Erlebnis-Parcours lädt zum Spielen und Entdecken ein. So wird Naturerlebnis mit Spaß verbunden, ideal für einen Familienausflug.
Wie plant man einen nachhaltigen Familienurlaub in der Natur?
Für einen nachhaltigen Familienurlaub in der Natur sollten Sie regionale Unterkünfte wählen, die auf Umweltbildung und Naturschutz achten. Im Waldviertel bieten sich Ferienwohnungen als Basis an, von denen aus Sie Ausflüge zu Fuß oder mit dem Rad unternehmen. Vermeiden Sie Plastikmüll und nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, wo möglich. So bleibt die Moorlandschaft für kommende Generationen erhalten.
Welche Vorteile bieten Ferienwohnungen für Familien mit Hund?
Ferienwohnungen bieten Familien mit Hund mehr Platz und Rückzugsmöglichkeiten als Hotelzimmer. In einer Ferienwohnung im Waldviertel können Sie und Ihr Hund zur Ruhe kommen und die umliegende Natur direkt vor der Tür erkunden. Viele Unterkünfte erlauben Hunde und bieten nahe gelegene Spazierwege. So wird der Urlaub für alle entspannt.




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