Wandertipp für Ferienwohnungen Anna & Herbert Gutegenbrunn: Eine malerische Waldlandschaft mit See und ein lächelndes Paar für Wanderbegeisterte.

Zusätzlich genießen Sie bei der Wanderung durch das Paluzenau-Moorgebiet ruhige Natur, etwa entlang des Hirschenstein-Ödhof-Weg Gutenbrunn.

Darüber hinaus führt der Weg zum Hirschenstein-Ödhof-Weg Gutenbrunn, der interessante Eindrücke bietet.

Der Hirschenstein-Ödhof-Weg Gutenbrunn Nr.. 45 verbindet viele Seiten des Wanderns rund um Gutenbrunn.

Zusätzlich gehören der stille Weinsberger Wald, ein echtes Gipfelziel, weite Ausblicke.

Außerdem zählt der alte Hofbereich und die ruhige Landschaft des ehemaligen Paluzenau-Moorgebiets dazu.

Die Rundwanderung beginnt direkt am Kirchenplatz von Gutenbrunn.

Die Route führt nach dem Ortsgebiet tief in den Wald hinein.

Sie eignet sich hervorragend für Hausgäste.

Sie suchen eine abwechslungsreiche Halbtagestour und möchten wenig Zeit für die Anfahrt verlieren.

Die aktuelle offizielle Tourenbeschreibung von Hirschenstein-Ödhof-Weg Gutenbrunn nennt eine Distanz von 8,18 Kilometern.

Zudem gibt sie eine Gehzeit von rund zweieinhalb Stunden und 159 Höhenmeter im Auf- und Abstieg an.

Der Weg wird als mittelschwer eingestuft.

Der besondere Reiz der Wanderung liegt in ihrem Wechselspiel.

Zunächst geht es durch den Ort.

Anschließend durch geschlossenes Waldgebiet zum Hirschenstein.

Danach führt der Abstecher zum Gipfelkreuz.

Auf dem Hirschenstein-Ödhof-Weg Gutenbrunn führt die Runde am Ödhof vorbei.

Danach geht sie durch das ehemalige Paluzenau-Moorgebiet mit seinem kleinen Teich.

So entsteht eine Tour, die nicht nur Bewegung bietet.

Außerdem bietet sie viel Ruhe, Naturbeobachtung und typische Waldviertler Landschaft.

Die wichtigsten Tourdaten auf einen Blick

  • Wegnummer: 45
  • Start und Ziel: Kirchenplatz Gutenbrunn
  • Tourart: Rundwanderung mit Stichweg zum Hirschenstein
  • Aktuelle Distanz: 8,18 Kilometer
  • Rechnerische Länge der offiziellen GPX-Spur: rund 8,17 Kilometer
  • Gehzeit: ungefähr 2 Stunden 30 Minuten
  • Aufstieg: 159 Höhenmeter laut aktuellem Tourismusportal
  • Abstieg: 159 Höhenmeter
  • Niedrigster Punkt: 858 Meter
  • Höchster Routenpunkt: 939 Meter laut aktuellem Tourismusportal
  • Schwierigkeit: mittel
  • Fitnessanforderung: 4 von 6
  • Erlebniswert: 5 von 6
  • Landschaftswert: 5 von 6
  • Untergrund laut Gemeinde: etwa 35 Prozent Asphalt sowie 65 Prozent Schotter- und Waldwege
  • Empfohlene Ausrüstung: feste Wanderschuhe, wetterangepasste Kleidung, Getränk, kleine Jause, Mobiltelefon und gegebenenfalls Wanderstöcke

Die heruntergeladene GPX-Datei für den Hirschenstein-Ödhof-Weg Gutenbrunn enthält 362 Streckenpunkte.

Außerdem beträgt die Länge etwa 8,17 Kilometer und stimmt damit gut mit den aktuell veröffentlichten 8,18 Kilometern überein.

Unterschiedliche Angaben in den offiziellen Quellen

Zunächst sollte bei der Planung beachtet werden, dass die offiziellen Stellen derzeit nicht in allen Details dieselben Werte angeben. Außerdem führt Waldviertel Tourismus die Runde mit 8,18 Kilometern, 159 Höhenmetern und einem höchsten Routenpunkt von 939 Metern. Zudem nennt die Marktgemeinde Gutenbrunn acht Kilometer, 227 Höhenmeter und 956 Meter als höchsten Punkt. Außerdem geben beide Quellen eine Gehzeit von etwa zweieinhalb Stunden und die Schwierigkeit mittel“ an.

Daher können solche Abweichungen durch unterschiedliche digitale Höhenmodelle, Messmethoden, Rundungen oder redaktionelle Fassungen entstehen. Außerdem verwenden wir für die GPS-Datei die aktuelle, am 3. August 2026 aktualisierte Tourismusfassung. Darüber hinaus ist es für die persönliche Planung dennoch vernünftig, die Runde eher mit etwas Reserve zu betrachten. Daraus folgt, wer langsam geht, häufig fotografiert oder am Gipfelkreuz eine längere Pause einlegt, sollte ungefähr drei Stunden einplanen.

Start am Kirchenplatz von Gutenbrunn

Der offizielle Ausgangspunkt liegt am Kirchenplatz von Gutenbrunn. Von den Ferienwohnungen Gutenbrunn 133 ist der Start gut erreichbar. Hausgäste können sich bereits in der Unterkunft vorbereiten, Getränke einpacken und ohne längere Autofahrt zur Wanderung aufbrechen.

Die Runde beginnt im Ortsgebiet. Man folgt der Beschilderung in Richtung Sportplatz und gelangt anschließend zur Landstraße. Rund 200 Meter danach zweigt der markierte Weg rechts ab. Ab hier verändert sich die Stimmung deutlich: Häuser und Ortsverkehr bleiben zurück, und der Weg führt in ein geschlossenes Waldgebiet.

Gerade dieser unmittelbare Übergang vom Ort in den Weinsberger Wald ist typisch für Gutenbrunn. Die Natur beginnt nicht erst nach einer langen Anfahrt, sondern liegt praktisch vor der Haustür.

Durch den Weinsberger Wald zur Wegkreuzung

Der erste längere Waldabschnitt führt zu einem Kreuzungspunkt mehrerer markierter Routen. Hier treffen die Wege Nr… 41, 46 und 53 auf den Verlauf des Weges Nr… 45. An solchen Kreuzungen lohnt sich ein genauer Blick auf die Wegweiser, denn mehrere Touren nutzen teilweise dieselben Forst- und Waldwege.

Die Beschilderung zum Hirschenstein-Ödhof-Weg bleibt die wichtigste Orientierung. Zusätzlich empfehlen wir, die GPX-Datei auf dem Mobiltelefon oder einem GPS-Gerät mitzunehmen. Im weitläufigen Wald können Abzweigungen ähnlich aussehen, und der Mobilfunkempfang ist nicht überall gleich zuverlässig. Deshalb sollte die Route möglichst bereits vor dem Start offline gespeichert werden.

Auf den Waldwegen erlebt man die ruhige Seite der Region. Fichten, Buchen, Farne, Moose und Waldlichtungen prägen das Bild. Je nach Jahreszeit duftet es nach feuchter Erde, Harz oder Pilzen. Im Frühling und Frühsommer wirkt der Wald frisch und hellgrün, im Hochsommer spendet er angenehmen Schatten, und im Herbst entsteht eine besonders farbenreiche Stimmung.

Der Stichweg zum Hirschenstein

Von der Wegkreuzung folgt man rechts dem ungefähr einen Kilometer langen Weg in Richtung Hirschenstein. Der Ödhof liegt dabei linker Hand. Ein Stichweg führt zum Gipfelkreuz des Hirschensteins.

Das Gipfelkreuz mit Gipfelbuch ist ein schönes Zwischenziel und verleiht der Wanderung echten Gipfelcharakter, obwohl die Tour insgesamt eine gut überschaubare Länge behält. Bei klarer Sicht reicht der Blick über das Yspertal und nach Angaben der Gemeinde bis zu den Gesäusebergen und den Haller Mauern. Wie weit man tatsächlich sieht, hängt stark von Wetter, Bewölkung, Luftfeuchtigkeit und Vegetation ab.

Am Gipfelkreuz empfiehlt sich eine Pause. Hier kann man sich in das Gipfelbuch eintragen, die Ruhe genießen und die Aussicht bewusst wahrnehmen. Da der Hirschenstein über einen Stichweg erreicht wird, geht es anschließend auf demselben Abschnitt wieder zurück zur Wegkreuzung.

Beim Ödhof vorbei

Nach dem Abstecher zum Gipfelkreuz führt die Runde in Richtung Ödhof weiter. Der Name erinnert an die frühere Nutzung und Besiedlung dieser abgelegenen Waldlandschaft. Der Ödhof ist kein klassisches touristisches Ausflugszentrum, sondern ein Orientierungspunkt innerhalb der Route. Gerade dadurch bleibt der Charakter der Wanderung ruhig und ursprünglich.

Im Bereich des Ödhofs sollte man aufmerksam auf die Markierung achten. Die offizielle Wegbeschreibung nennt hier einen steilen Anstieg. Dieser Abschnitt macht verständlich, weshalb die Runde trotz ihrer moderaten Länge als mittelschwer eingestuft wird. Wanderstöcke können beim Aufstieg und später auf feuchtem Untergrund zusätzliche Sicherheit geben.

Das Marterl am Weg

Die Route führt an einem Marterl vorbei. Solche kleinen religiösen Wegzeichen gehören zur Kulturlandschaft des Waldviertels. Sie erinnern häufig an Personen, Ereignisse oder den Dank für überstandene Gefahren. Auch wenn zur Geschichte dieses konkreten Marterls in der aktuellen Tourenbeschreibung keine ausführlichen Angaben veröffentlicht werden, ist es ein markanter Punkt entlang des Weges.

Ein kurzer Halt bietet sich an, ohne dem Ort eine erfundene Geschichte zuzuschreiben. Gerade bei regionalen Wanderungen ist es wichtig, zwischen dokumentierten Informationen und bloßen Vermutungen zu unterscheiden.

Durch das ehemalige Paluzenau-Moorgebiet

Nach dem steileren Abschnitt folgt ein landschaftlich besonders reizvoller Teil der Runde. Ein Waldweg führt durch das ehemalige Paluzenau-Moorgebiet. Die offizielle Beschreibung erwähnt hier auch einen kleinen Teich.

Das Wort „ehemalig“ ist wichtig: Der Weg verläuft nicht durch ein frei begehbares, naturbelassenes Hochmoor, sondern durch ein Gebiet, dessen Landschaftsgeschichte vom Moor geprägt ist. Feuchte Böden, Gräben, kleine Wasserflächen und eine andere Vegetationsstruktur können diesen Charakter noch erkennen lassen. Wandernde sollten den markierten Weg nicht verlassen und empfindliche Ufer- oder Feuchtbereiche nicht betreten.

Besonders nach längeren Regenperioden kann dieser Abschnitt feucht sein. Wasserfeste Wanderschuhe sind dann deutlich angenehmer als leichte Straßenschuhe. Gleichzeitig bietet die Feuchtigkeit reizvolle Naturbeobachtungen: Spiegelungen am kleinen Teich, Moose, Farne und wechselnde Lichtstimmungen zwischen den Bäumen.

Die Paluzenau ist kein inszenierter Erlebnispark. Ihr Reiz liegt in der Stille und in den kleinen Details. Wer langsam geht und aufmerksam schaut, erlebt hier einen der ruhigsten Abschnitte der gesamten Runde.

Rückweg nach Gutenbrunn

Vom ehemaligen Moorgebiet führt der Weg weiter bis zur Landstraße. Anschließend folgt man der Beschilderung zurück nach Gutenbrunn. Der Sportplatz dient erneut als gut erkennbarer Orientierungspunkt, bevor die Wanderung wieder im Ortsgebiet endet.

Der Rückweg bietet Gelegenheit, die Eindrücke der Runde nachwirken zu lassen. Nach Wald, Gipfelkreuz, Ödhof und Paluzenau wirkt der Ort wie ein sanfter Übergang zurück in den Hirschenstein-Ödhof-Weg Gutenbrunn.

Außerdem kann der Wandertag beim Inhalatorium oder am Kneippweg ausklingen. Wer eine ruhige Einkehr sucht, findet sie danach; Öffnungszeiten sollten vorab geprüft werden.

Für wen eignet sich der Hirschenstein-Ödhof-Weg?

Aktive Hausgäste

Für geübte Wandernde ist die Runde eine abwechslungsreiche Halbtagestour. Die Distanz ist gut überschaubar, trotzdem sorgen Waldwege, Stichweg und steiler Anstieg für genügend Abwechslung.

Ältere Gäste

Trittsichere und regelmäßig aktive Seniorinnen und Senioren können die Tour gut bewältigen. Wichtig sind ein passendes Tempo, ausreichend Pausen und feste Schuhe. Wanderstöcke sind besonders beim steilen Anstieg und auf feuchten Waldwegen hilfreich. Wer Probleme mit Knie, Gleichgewicht oder Ausdauer hat, sollte eine kürzere Gutenbrunner Runde wählen.

Familien

Für Familien mit wander-gewohnten Kindern kann das Gipfelkreuz ein motivierendes Ziel sein. Die Runde ist jedoch kein kurzer Spaziergang. Kinder sollten Waldwege, Steigungen und insgesamt rund zweieinhalb bis drei Stunden Gehzeit bewältigen können. Getränke, Jause und wetterangepasste Kleidung gehören unbedingt in den Rucksack.

Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl

Für Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl ist die vollständige Runde nicht zu empfehlen. Schotter- und Waldwege, der steile Anstieg sowie mögliche feuchte Stellen im Paluzenau-Bereich bilden deutliche Hindernisse. barrierefreie Spaziermöglichkeiten finden Hausgäste näher am Ortszentrum und bei entsprechend geeigneten kurzen Wegen rund um Gutenbrunn.

Wandern mit Hund

Hunde sollten im Wald zuverlässig geführt und im Zweifel an der Leine gehalten werden. Rücksicht auf Wildtiere, andere Wandernde und mögliche forstliche Arbeiten ist selbstverständlich. Wasser für den Hund sollte mitgeführt werden; kleine natürliche Wasserstellen sind keine verlässliche Trinkwasserversorgung.

Die beste Jahreszeit

Der Weg wird offiziell ganzjährig als Tour geführt. In der Praxis bieten sich vor allem Frühling, Sommer und Herbst an.

Im Frühling sind Wege nach Schneeschmelze oder Regen häufig weich. Im Sommer sorgt der Wald für Schatten, trotzdem sollte man genügend trinken. Der Herbst begeistert mit klarer Luft, Pilzduft und farbigem Laub. Im Winter können Schnee, Eis und kurze Tageslängen die Anforderungen erheblich erhöhen. Dann ist die Runde nur mit geeigneter Winterausrüstung und guter Ortskenntnis zu empfehlen.

Nach Sturm, starkem Schneefall oder längerem Regen können Waldwege vorübergehend beeinträchtigt sein. Aktuelle Hinweise und Sperren sind immer zu beachten.

Praktische Tipps für eine sichere Wanderung

  • GPX-Datei vor dem Start offline speichern.
  • Markierung Nr… 45 und Wegweiser an Mehrfachkreuzungen beachten.
  • Feste, möglichst wasserabweisende Wanderschuhe tragen.
  • Bei unsicherem Tritt Wanderstöcke verwenden.
  • Ausreichend Wasser und eine kleine Jause mitnehmen.
  • Wetterlage und Tageslicht berücksichtigen.
  • Bei Nebel, Sturm oder Gewitter die Tour verschieben.
  • Forstliche Sperren und Hinweise unbedingt respektieren.
  • Im Paluzenau-Bereich auf dem markierten Weg bleiben.
  • Für Pausen und Fotos zusätzliche Zeit einrechnen.

Rücksicht im Wald und im Feuchtgebiet

Der Weinsberger Wald ist Erholungsraum, Wirtschaftsraum und Lebensraum zugleich. Auf der Wanderung können deshalb Forstarbeiten, Fahrzeuge oder vorübergehende Umleitungen auftreten. Absperrungen sind immer verbindlich. Holzstapel dürfen nicht betreten werden, auch wenn sie wie ein bequemer Rastplatz wirken.

Im ehemaligen Paluzenau-Moorgebiet ist besondere Zurückhaltung angebracht. Feuchte Böden und Uferzonen reagieren empfindlich auf Tritte. Pflanzen, Pilze und Tiere sollten nur betrachtet und fotografiert werden. Abfälle gehören wieder in den eigenen Rucksack, und laute Musik passt nicht zur stillen Waldlandschaft.

Wer in der Dämmerung unterwegs ist, sollte bedenken, dass dann viele Wildtiere besonders aktiv sind. Eine zeitige Rückkehr schützt nicht nur vor Dunkelheit, sondern verringert auch Störungen. Hunde bleiben unter Kontrolle. So kann die Route ihren ruhigen Charakter bewahren und auch für kommende Gäste ein schönes Naturerlebnis bleiben.

Von den Ferienwohnungen Gutenbrunn zur Tour

Die Ferienwohnungen Gutenbrunn 133 liegen nur einen kurzen Zuweg vom offiziellen Start am Kirchenplatz entfernt. Das ist besonders angenehm, weil kein aufwendiger Transfer nötig ist. Sie können direkt von der Unterkunft losgehen und nach der Wanderung ebenso unkompliziert zurückkehren.

Anna und Herbert helfen Hausgästen gerne mit regionalen Hinweisen zur Routenwahl. Entscheidend sind immer das aktuelle Wetter, der Zustand der Wege und die persönliche Kondition. Wer eine kürzere Wanderung bevorzugt, findet rund um Gutenbrunn mehrere Alternativen. Wer dagegen noch mehr Strecke und Höhenmeter sucht, kann später die längere Ysperklammrunde Nr… 46 in Betracht ziehen.

Unser Fazit

Der Hirschenstein-Ödhof-Weg Nr… 45 ist eine charaktervolle Waldviertler Rundwanderung. Er verbindet einen gut erreichbaren Start im Ortszentrum mit dem Gipfelkreuz am Hirschenstein, dem stillen Ödhof-Bereich und dem ehemaligen Paluzenau-Moorgebiet. Die Runde ist kompakter als manche große Tagestour, verlangt aber wegen des steilen Anstiegs und der wechselnden Untergründe Aufmerksamkeit und Trittsicherheit.

Wer Wald, Ruhe, Aussicht und regionale Landschaftsgeschichte miteinander verbinden möchte, findet hier eine besonders passende Tour. Für Hausgäste der Ferienwohnungen Gutenbrunn ist sie zudem bequem planbar, weil Start und Ziel direkt im Ort liegen.

Wanderkarte zum Hirschenstein ab Ferienwohnungen Anna & Herbert Gutegenbrunn mit Tourdaten, Distanz und Höhenprofil für Ihren Urlaub im Waldviertel.

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